© Suzana Breite-Muzar 2016 Die ersten 5 Sitzungen sind die sog. „Probatorische Sitzungen“. Diese Sitzungen dienen zum Aufbau einer therapeutischen Beziehung, zur Diagnosestellung und zur Gewinnung autobiographischer Informationen. Danach wird die Psychotherapie beantragt. Vor der Aufnahme einer Psychotherapie werde ich Ihnen einen „Konsiliarbericht“ geben. Der Arzt Ihres Vertrauens wird Sie untersuchen und den Konsiliarbericht ausfüllen, den Sie bitte wieder in die psychotherapeutische Praxis zurückbringen. Nach den probatorischen Sitzungen können Sie eine Kurzzeittherapie (25 Sitzungen) oder eine Langzeittherapie (45 Sitzungen) wahrnehmen. Wie lange die Therapie ausfällt, richtet sich nach der Schwere Ihrer Diagnose. Eine Sitzung dauert 50 Minuten. Sollten Sie ein wichtiges Thema haben, dann sprechen Sie es bitte am Anfang der Sitzung an. Die vereinbarten Termine sind verbindlich, d.h. die Therapeutin hält nur für Sie persönlich den vereinbarten Termin bereit und kann nicht einen anderen Patienten gleichzeitig bestellen. Wenn Sie den Sitzungstermin nicht wahrnehmen oder rechtzeitig absagen (zwei Werktage vorher), darf Ihnen die Therapeutin ein Ausfallhonorar berechnen. Die angewandte Therapieform ist eine sog. „Kognitive Verhaltenstherapie“. In den Sitzungen werden ihre Probleme besprochen. Darüber hinaus erwarten Sie „therapeutische Hausaufgaben“, die Sie zwischen den Sitzungen erfüllen. Die Hausaufgaben sind eine therapeutische Methode um Fortschritte in konkreten Alltagssituationen zu erarbeiten. Bitte bringen Sie Ihre Versichertenkarte sowie eine Überweisung bzw. 10,- € Praxisgebühr mit. Falls Sie Psychopharmaka einnehmen oder bereits einen stationären Aufenthalt hatten, ist es sinnvoll, schon zur ersten Sitzung den Namen des Medikamentes und den ärztlichen Entlassungsbrief mitzubringen.